Die FHDW NRW präsentiert ausgewählte Projekte als Showcase für die Anwendung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

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Aktuelles aus der Forschung

Anwendung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz

Hier präsentieren wir Ihnen eine ausgewählte Palette an interessanten und aktuellen Projekten der FHDW als Showcase für die Anwendung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Die Schnittstellen zwischen technischen Innovationen reichen von der Produktion über die Arbeitswelt von morgen bis hin zum Umweltschutz, dem Baumanagement und auch dem Katastrophenschutz. Tauchen Sie ein in die spannende Welt der intelligenten und anwendungsorientierten Forschung. Es erwarten Sie informative Kurzprofile sowie interessante Videostatements von unseren Professoren und Projektpartnern. In der Themenübersicht finden Sie eine Auflistung der hier aufgeführten Projekte. Klicken Sie sich gerne rein!

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Themenübersicht

Projekt-KurznameThemenbereichLaufzeit

Kompetenz-

zentrum

Arbeitswelt.Plus

KI in der Arbeitswelt des industriellen Mittelstands: Erforschung des Einsatzes von KI in Unternehmen der Region Ostwestfalen-Lippe2020-2025
Mamo GeMicroservices für automatisierte mobile Geräte: Baukastensystem für teil-autonome Roboter2020-2022
VeBaS-UAVLogistik und Routen-Optimierung für den UAV-Einsatz beim Verbissschutz von Baumsetzlingen: 
Ressourcenoptimierte Drohnen zur Wiederaufforstung des Waldes
2020-2022
SmartDikeEntwicklung eines intelligenten Sensor- und risikobasierten Monitoringverfahrens für die direkte 
Integration beim Bau von Flussdeichen: Künstliche Intelligenz im Deich
2019-2021

Schön, dass Sie da sind! Gerne können Sie uns bei konkreten Fragen zu den Projekten, der Methodik oder bei Anmerkungen kontaktieren. Haben Sie weitere Ideen und möchten mit uns darüber sprechen? Melden Sie sich gerne. Wir freuen uns über fachlichen Austausch.


Kurzprofil: Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus

KI in der Arbeitswelt des industriellen Mittelstand

Erforschung des Einsatzes von KI in Unternehmen der Region Ostwestfalen-Lippe

Das Kompetenzzentrum „KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands“ ist am 1. Oktober 2020 im Umfeld des Spitzenclusters it's OWL gestartet und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 10,7 Millionen Euro (Projektvolumen 12,2 Millionen Euro) im Zeitraum von Oktober 2020 bis September 2025 gefördert. Teil des Forschungskonsortiums ist die FHDW, die sich auch in diesem Projekt der anwendungsorientierten Forschung widmet. Mit „ImpliKit“ verantwortet die FHDW ein Leuchtturmprojekt, das sich mit der Gestaltung der Arbeitswelt mittelständischer Unternehmen mit KI-basiertem Wissensmanagement und Entscheidungsunterstützungssystemen befasst. Ziel ist es, die Technologie der KI für verschiedene Unternehmen nutzbar zu machen und die Konzeptionierung, Implementierung und Optimierung forschend in der Praxis zu begleiten. Um die Forschungserkenntnisse gewinnbringend in die Unternehmenspraxis transferieren zu können, spielt insbesondere auch die arbeitswissenschaftliche Perspektive eine große Rolle. Weitere Informationen

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Wir arbeiten in unseren Projekten mit zahlreichen Praxispartnern zusammen. So auch bei Arbeitswelt.Plus. Sehen Sie hier ausgewählte Partner im Profil:

Diamant Software

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Ordix

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Konrad Reitz Ventilatoren

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Kurzprofil: MamoGe

Microservices für automatisierte mobile Geräte

Baukastensystem für teil-autonome Roboter

Wer heute von autonomen Systemen hört, denkt oft direkt an autonomes Fahren von Pkws oder Lkws. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten viel breiter: Mehr und mehr übernehmen Roboter die Gartenarbeiten, sind auf Baustellen im Einsatz, reinigen große Flächen oder können auch in Krankenhäusern die menschlichen Kräfte entlasten. Die Entwicklung solcher Systeme ist aber heute noch meist ein mühsames und individuelles Projekt. Während in vielen anderen Bereichen der Informatik gute, wiederverwendbare Bausteine existieren, müssen in Projekten für teil-autonome Systeme oft alle notwendigen Komponenten selbst neu erstellt werden. Genau hier setzt das Projekt MamoGe an. Auf der Grundlage zwei konkreter Anwendungsbereiche will es für die Automatisierung von übergeordneten logistischen Abläufen eine modulare Toolbox von Software-Komponenten entwickeln, die auf andere Anwendungsszenarien einfach übertragbar sind und somit wiederverwendet werden können. Weitere Informationen

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Kurzprofil: VeBaS-UAV

Logistik und Routen-Optimierung für den UAV-Einsatz beim Verbissschutz von Baumsetzlingen

Ressourcenoptimierte Drohnen zur Wiederaufforstung des Waldes

Die Wichtigkeit von Wäldern ist heute unbestritten. Bund und Länder investieren daher in die Wiederaufforstung und suchen nach technologischen Schnittstellen. Das Projekt VeBaS-UAV widmet sich der Fragestellung, wie die Aufforstung der stark geschädigten Wälder besser unterstützt werden kann – und zwar mittels eines ressourcenoptimierten Drohneneinsatzes. Dabei wird ein spezielles Problem adressiert: Wenn neue Setzlinge zur Wiederaufforstung gepflanzt werden, müssen sie für die ersten Jahre gegen Verbiss durch Wild geschützt werden. Eine Drohne soll mittels GPS-Daten die Setzlinge lokalisieren, diese mit der Bilderkennung fokussieren und mit einem biologischen Verbissschutzmittel benetzen. Konzeptionell müssen die Wege der Drohnen ressourcenoptimiert ermittelt werden. Die Kosten sind immer wieder neu zu bestimmen, da sie von den aktuellen Wind- und Regenverhältnissen, dem Unterholz etc. abhängig sind. Weitere Informationen

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Kurzprofil: SmartDike

Entwicklung eines intelligenten Sensor- und risikobasierten Monitoringverfahrens für die direkte Integration beim Bau von Flussdeichen

Künstliche Intelligenz im Deich

Der Zustand bestehender Deiche ist heute nur sehr grob bekannt. Das Ziel dieses Projektes ist die Digitalisierung der Zustandsbestimmung hin zu einem Echtzeit-Deich-Monitoring: Die jeweiligen Hochwasserschutzzentralen können den Zustand der Flussdeiche entlang der gesamten Deichstrecke zu jedem Zeitpunkt kontrollieren und somit rechtzeitig und gezielt eingreifen. Der Umstieg aauf eine solche genauere und vorausschauende Wartung wird durch die Kombination aus einem digitalen Deichzwilling und einem ergänzenden neuronalen Zwilling, der von Ersterem angelernt wird, möglich. Die Grundlage bildet eine detaillierte Simulation eines kleinen Teilbereichs des Deichs mittels z. B. einer FEM-Berechnung. So entstehen sehr genaue Daten, die eine hervorragende Basis für die Optimierung und Planung der Deichstruktur liefern und den neuronalen Zwilling anlernen. Dieses intelligente System kann dann ohne aufwändige Berechnung Menschen bei der Einschätzung des Deichzustands unterstützen. Im Falle kritischer und noch nicht hinreichend gesicherter Situationen kann der neuronale Zwilling eine erneute FEM-Berechnung auf der Basis der aktuellen Daten anfordern. Weitere Informationen

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Ansprechpartner
 


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