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Mettmann
Heinrich-Heine-Gymnasium und FHDW intensivieren Zusammenarbeit

Die FHDW und das Städtische Heinrich-Heine-Gymnasium in Mettmann erweitern ihre bereits seit längerem bestehende Kooperation im Bereich der Wirtschafts-AG.


Zusammen mit seiner Kollegin Stefanie Bäumler vom Career Service der FHDW besuchte der FHDW-Leiter Prof. Dr. Andreas Brandt im Juni das Heinrich-Heine-Gymnasium in Mettmann, um gemeinsam mit Schulleiter Hanno Grannemann und dem Leiter der Wirtschafts-AG, Philipp Barth, den Vertrag zur Kooperation zwischen den beiden Bildungseinrichtungen zu unterzeichnen.

Die Kooperation zwischen dem Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) und dem Campus Mettmann der Fachhochschule der Wirtschaft existiert schon seit einigen Jahren. So unterstützt die Fachhochschule die seit Jahrzehnten etablierte Wirtschafts-AG des HHG. Dank der neuen, engeren Zusammenarbeit soll nun nicht nur die Wirtschafts-AG weiter ausgebaut werden, die Schüler sollen zudem weitere Bausteine im Bereich der Studien- und Berufsorientierung erhalten sowie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu den Themen Wirtschaft, Informatik und Digitalisierung erweitern können. 

Ein Fokus der Kooperation ist eine weiter verbesserte Vorbereitung der Schüler auf die Zeit nach dem Abitur. Mit dem gemeinsamen Know-how der Lehrer und Professoren soll bei den Schülern die Hemmschwelle gegenüber Hochschulen abgebaut werden. „Wir möchten die Schüler des HHG tatkräftig bei der Studien- und Berufsorientierung unterstützen“, sagt Prof. Dr. Andreas Brandt. Diese sollen beispielsweise schon früh die unterschiedlichen Modelle der Hochschulbildung und die Vorteile eines dualen Studiums kennenlernen.

„Dank der Zusammenarbeit können wir unser Konzept der Begabungsförderung auf die Fächer Wirtschaft und Informatik ausweiten“, sagt Hanno Grannemann. Darüber hinaus erhalten begabte und motivierte Schüler die Möglichkeit, ein „Schülerstudium“ zu machen. Die erbrachten Prüfungsleistungen lassen sich dann bei einem späteren Studium an der FHDW anrechnen.

„Grundsätzlich streben wir solche Kooperationen aus dem regionalen Umfeld gerne an“, so Grannemann, „unsere Schülerinnen und Schüler können von der Expertise anderer nur profitieren“. Auch Prof. Brandt begrüßt die enge Zusammenarbeit. „Ich freue mich auf einen regen Austausch mit den Fachlehrern zu Themen wie Informationstechnologie, Medienpädagogik und Digitalisierung“, sagt der Hochschulleiter der FHDW.