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Mettmann
Schülerstudium, Wirtschaftsinformatik und mehr für Hochdahler Schüler

Die FHDW und das Städtische Gymnasium Hochdahl in Erkrath erweitern ihre bereits seit längerem bestehende Zusammenarbeit im Bereich Berufsorientierung. 


Zur Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages trafen sich die Leiter des Gymnasiums und der Fachhochschule am 6.September 2018 in Hochdahl.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium Hochdahl und dem FHDW-Campus Mettmann erreicht eine neue Stufe. Schon vor den Sommerferien nahm eine Schülergruppe an einem Bewerbungstraining der Fachhochschule teil, während die leistungsstarken Informatik-Schüler dem Vortrag eines erfolgreichen Spieleentwicklers und FHDW-Absolventen exklusiv an der Schule mit großem Interesse folgten. Dank der neuen Kooperation zwischen Gymnasium und Hochschule sollen nun weitere Angebote etabliert werden. Neben interessanten Bausteinen im Bereich der Studien- und Berufsorientierung können die Schüler ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu den Themen Wirtschaft, Informatik und Digitalisierung erweitern.

Ein Fokus der Kooperation ist es, die Schülerinnen und Schüler noch besser auf die Zeit nach dem Abitur vorzubereiten. Mit dem gemeinsamen Know-how der Lehrer und Professoren sollen auch Hemmschwellen gegenüber Hochschulen abgebaut werden. „Dafür bieten wir den Schülern des Gymnasiums Hochdahl viele Kontaktmöglichkeiten direkt an der Hochschule“, sagt Prof. Dr. Andreas Brandt, Leiter der FHDW in Mettmann. Diese sollen beispielsweise schon früh die unterschiedlichen Modelle der Hochschulbildung und dabei auch die Vorteile eines dualen Studiums kennenlernen.

Zusammen mit seiner Kollegin Stefanie Bäumler vom Career Service der FHDW besuchte Prof. Brandt das Gymnasium Hochdahl in Erkrath, um gemeinsam mit der stellvertretenden Schulleiterin Ricarda Thöne und der Informatiklehrerin Dr. Eva Dyllong den Vertrag zur Kooperation zwischen den beiden Bildungseinrichtungen zu unterzeichnen. „Dank der Zusammenarbeit können wir besonders begabten Schülern und Schülerinnen in den Fächern Wirtschaft und Informatik noch bessere Fördermöglichkeiten anbieten“, sagt Ricarda Thöne. Eine Möglichkeit ist das „Schülerstudium“. Die erbrachten Prüfungsleistungen lassen sich dann bei einem späteren Studium an der FHDW sogar anrechnen.

„Wir schaffen eine absoluteWin-win-Situation“, so Thöne, „beide Seiten könnenvon dieser Kooperation nur profitieren“. Auch Prof. Brandt begrüßt die enge Zusammenarbeit. „Ich freue mich auf einen regen Austausch mit den Fachlehrern zu Themen wie Informationstechnologie, Medienpädagogik und Digitalisierung“, sagt der Hochschulleiter der FHDW.