Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) baut die Kooperationen mit Berufskollegs deutlich aus.

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Mettmann
Kooperation mit fünf weiteren Berufskollegs

Die FHDW vereinbart im März 2021 fünf weitere Kooperationen mit Berufskollegs in der Region. Ziel ist es, mit dem Studiengang Angewandte Informatik den Übergang Schule – Beruf zu erleichtern. Die Zusammenarbeit leistet einen wichtigen Beitrag, Fachkräfte in der Region zu halten.


Der verkürzte Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik richtet sich an Schüler, die an einem Berufskolleg eine IT-Ausbildung zum Fachinformatiker oder Informationstechnischen Assistenten absolvieren. In intensiver Vorarbeit wurden die Lehrpläne der schulischen Ausbildung mit den Inhalten der ersten beiden Hochschul-Semester verglichen und durch die FHDW als gleichwertig anerkannt. Damit können Informatik-Absolventen der kooperierenden Berufskollegs das Studium der Angewandten Informatik von drei auf zwei Jahre verkürzen und ihren "Bachelor of Science" deutlich früher als sonst erwerben.

Mit den neuen Kooperationen steigt die Zahl auf insgesamt acht Berufskollegs, die mit diesem Angebot junge Leute ansprechen, die den Elan und das Interesse mitbringen, sich mit technischen und methodischen Fragestellungen der Informatik sowie mit deren Umsetzung im Unternehmen auseinanderzusetzen. Die FHDW kann im gleichen Zuge den Nachwuchsbedarf ihrer Partnerunternehmen besser decken, indem sie motivierte und leistungsstarke Studierende vermitteln kann.

Ein Fokus der Kooperationen ist es, den Schülern den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern und einen schnellen Berufseinstieg zu ermöglichen. Mit dem gemeinsamen Know-how der Lehrer, Professoren und Lehrbeauftragten soll der moderne Studiengang Angewandte Informatik stetig weiterentwickelt werden. „Wir fördern einen konstruktiven Austausch zwischen Fachdozenten der Bildungseinrichtungen und Unternehmensvertretern“, sagt Prof. Dr. Andreas Brandt, Leiter der FHDW in Mettmann. Schon früh findet das „Matching“ von Schülern und Unternehmen statt, in denen die Studierenden die Praxis-Phasen während des dualen Studiums absolvieren.

Schnell hat sich gezeigt, dass viele Neustudierende eigene Unternehmenskontakte mit an die FHDW bringen. Christoph Wiechert von der Unternehmensbetreuung weiß, dass die Unternehmen schnell erkennen, welcher Mehrwert sich durch die Finanzierung eines dualen Studienplatzes für einen Informatik-Studierenden bietet. „Da muss ich meist gar nicht mehr viel beraten“, freut er sich.

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