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Bergisch Gladbach, Paderborn
Vizepräsident für Digitalisierung gewählt

FHDW positioniert sich als Hochschule der Zukunft


Die FHDW hat auf ihrer Hochschulkonferenz einen Vizepräsidenten für Digitalisierung benannt. Mit dem neuen Präsidiumsmitglied Dr.-Ing. Alexander Brändle stellt sich die Fachhochschule mit Hauptsitz in Paderborn und Campussen in Bergisch Gladbach, Mettmann, Marburg und Bielefeld organisatorisch neu auf und behauptet sich auf dem Bildungsmarkt als Hochschule der Zukunft.

Dr.-Ing. Alexander Brändle ist zum Vizepräsidenten für Digitalisierung an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) gewählt worden. Mit der Ernennung eines Vizepräsidenten für die digitale Transformation der gesamten Hochschule räumt die FHDW der Digitalisierung oberste Priorität ein. „Es war an der Zeit, die Digitalisierung zur Präsidiumssache zu machen, damit wir unserer Rolle als innovative und wirtschaftsnahe Hochschule auch in der Zukunft gerecht werden können“, sagt FHDW-Präsident Prof. Dr. Stefan Nieland. „Mit Alexander Brändle haben wir für diese Aufgabe jetzt einen äußerst kompetenten Kollegen im Team.“ Brändle ist an der FHDW Dozent für Wirtschaftsinformatik und leitet seit 2015 den FHDW-Campus in Bergisch Gladbach. Vor seiner Hochschultätigkeit war er strategischer IT-Consultant bei Microsoft, hat den Einstieg des Softwareunternehmens in die Robotik maßgeblich mitgestaltet, war an der Gründung des Microsoft European Innovation Centers beteiligt und als Manager University Relations für das akademische IP- und Projektportfolio des Softwareriesen für den europäischen Raum verantwortlich. „Dieser Mensch lebt die Digitalisierung, wir können stolz sein, einen solchen Fachmann für die neue Position des Vizepräsidenten für Digitalisierung in unseren Reihen zu haben“, ist Nieland von der Kompetenz seines Kollegen überzeugt.

„Wie der Name schon sagt, hat die Fachhochschule der Wirtschaft traditionell eine enge Bindung zur Wirtschaft und damit auch zu den Themen, die in Unternehmen eine Rolle spielen“, sagt Brändle, der als Leiter des FHDW-Campus in Bergisch Gladbach auch die an den dualen Studiengängen beteiligten FHDW-Partnerunternehmen betreut. Darunter sind Global Player wie Bayer, Lanxess und HDI, aber auch mittelständische und kleine Unternehmen. „Egal wie groß oder klein ein Unternehmen ist – die Digitalisierung ist bei allen die Herausforderung der kommenden Zeit“, berichtet Brändle.

In seiner neuen Funktion wird er aber nicht nur die Inhalte der Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaft weiter Richtung Künstliche Intelligenz, Cyber Security und Big Data fokussieren. „Bei der Digitalisierung einer Hochschule geht es um alle Bereiche“, stellt Brändle klar. „Es geht um digitale Organisationsformen, um neue didaktische Möglichkeiten, um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um Lern- und Lehrprozesse in Zukunft noch besser analysieren und für unsere Studierenden optimieren zu können. Es geht um nichts weniger als um die Hochschule der Zukunft.“

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