"Wir waren überwältigt von der australischen Natur, den Stränden, der Kultur und den Menschen. Deren Lebensfreude, Offenheit und Hilfsbereitschaft haben auch auf mich abgefärbt.“
In diesem Erfahrungsbericht möchte ich von meinem unvergesslichen Auslandssemester an der Gold Coast in Australien berichten. Ich studiere Wirtschaftsinformatik und hatte mich dafür entschieden, mein viertes Semester an der Southern Cross University (SCU) zu verbringen. Trotz anfänglicher Zweifel und großem Respekt vor diesem Schritt konnte ich mich schließlich dazu motivieren – nicht nur, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch, um neue akademische Perspektiven zu gewinnen und in eine andere Kultur einzutauchen. Ich hoffte, mich persönlich weiterzuentwickeln und an meinen eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, um künftige Herausforderungen besser meistern zu können.
Organisation vor der Abreise
Die Vorbereitung auf mein Auslandssemester in Australien begann mit einem Aufruf der FHDW Anfang 2023, in dem Studierende gebeten wurden, ihr Interesse am Auslandssemester sowie an der Promos-Förderung zu bekunden. Nach meiner Nominierung setzte ich den Prozess mit Hilfe der Vermittlungsagentur GOstralia fort. Diese unterstützte mich bei der Kontaktaufnahme mit der australischen Universität, der Einschreibung sowie der Beantragung des Offer Letters und der Bestätigung der Einschreibung (CoE), die für das Visum notwendig ist.
Nachdem ich den Offer Letter akzeptiert und die Studiengebühren entrichtet hatte, wählte das International Office der FHDW die geeigneten Kurse an der australischen Universität aus, um eine problemlose Anerkennung in Deutschland sicherzustellen. Der Ablauf war gut organisiert und einfach, dennoch ist es wichtig, alle Unterlagen sorgfältig zu prüfen, um mögliche Fehler zu vermeiden. Dies betrifft insbesondere die Kommunikation mit Australien, etwa bei Visumsanträgen, Handytarifen oder Bankkonten. Zudem sollten die geforderten Dokumente rechtzeitig eingereicht werden, da der Prozess zeitlich begrenzt ist. Ich musste beispielsweise erst einen Reisepass beantragen, da ich noch keinen hatte.
Das International Office der FHDW war eine große Hilfe und erleichterte mir die Auswahl und Anerkennung der Kurse, sodass die richtigen Optionen gewählt wurden. Auch in Bezug auf Fördermittel und Finanzierungsmöglichkeiten war das International Office eine wertvolle Unterstützung. Außerdem empfehle ich noch, sich gelegentlich über den aktuellen Stand zu erkundigen, um sich zu vergewissern, dass alles nach Plan verläuft. Auch bei dieser Angelegenheit bin ich auf ein sehr kompetentes und freundliches Team gestoßen.
Für das Visum war eine unkomplizierte Beantragung über die Website des Einreiseamts erforderlich, und ich erhielt es in kurzer Zeit. Dank der Unterstützung von GOstralia war ich bei den teilweise komplexen Visafragen gut beraten. Der Preis für das Visum war jedoch deutlich höher als der eines Touristenvisums, da das Studentenvisum auch die Möglichkeit bietet, zu arbeiten und bis zu einem Monat nach Studienabschluss im Land zu reisen.
In Bezug auf Versicherungen schloss ich zunächst eine verpflichtende Auslandskrankenversicherung bei OSHC Medibank über die australische Universität ab, nachdem ich den Offer Letter angenommen hatte. Zusätzlich entschied ich mich für eine private Auslandskrankenversicherung, die zusätzliche Kosten wie Rücktransporte oder Zahnarztbesuche abdeckte, die nicht von OSHC Medibank übernommen wurden.
Der Kontakt zur Universität erfolgte größtenteils über GOstralia, was sich in allen Aspekten des Kontakts mit der SCU sowie in der Vorbereitung und Nachbereitung meines Auslandssemesters als äußerst hilfreich erwies. Die Universität war ebenfalls direkt per E-Mail oder Chat über ihre Website gut erreichbar und stellte alle notwendigen Informationen zur Verfügung. Dabei sollte man jedoch die Öffnungszeiten und die Zeitverschiebung im Hinterkopf behalten.
Erste Eindrücke und Herausforderungen
Die erste Herausforderung erwartete uns direkt bei der Ankunft in Australien: Mein Studienfreund und ich mussten eine passende Unterkunft für die nächsten vier Monate finden. Über die Vermittlerseite realestate.com haben wir uns ein eigenes Apartment erhofft, in dem wir uns ohne weitere Mitbewohner in Ruhe auf die Uni konzentrieren können. Dies stellte sich als schwieriger heraus als gedacht, weshalb ich auf jeden Fall empfehlen würde, frühzeitig auf der App Flatmates nach einer geteilten Unterkunft zu suchen. Dabei sollten Faktoren wie Anbindung, Uni-Nähe, Harmonie mit dem Mitbewohner oder auch der Preis eine bedeutende Rolle spielen. Denn nach etlichen Wohnungsbesichtigungen und langen Busfahrten durch die ganze Gold Coast konnten wir zwar die ganze Stadt bereits aufs genauste kennenlernen, mussten jedoch für die ersten 2 Wochen in Hotels bleiben, bis wir uns endlich über eine Zusage freuen durften. Der Preis belief sich auf 400 AUD pro Person pro Woche, was zwar ein guter Preis war für eine wirklich echt schöne und moderne Wohnung, aber im Gegensatz zu anderen Kommilitonen über dem Durchschnitt lag.
Abgesehen davon waren wir bei Ankunft nach einer insgesamt ca. 24-stündigen Flugreise sehr überwältigt von der australischen Natur, den Stränden, den Cafés, der Kultur und den Menschen. Ich muss wirklich sagen, dass die Lebensfreude als auch die Hilfsbereit und Offenheit der Menschen mir sehr zugesagt und auch auf mich abgefärbt haben. Es war zum Beispiel üblich, im Aufzug eine ganze Konversation zu führen, anstatt sich nicht mal in die Augen zu schauen. Dementsprechend war es super einfach, mit neuen Menschen zu interagieren und auch viel zu lachen. Um sich vom Jetlag zu erholen und organisatorische Angelegenheiten wie den Einzug in die Wohnung in Ruhe klären und erste Kontakte knüpfen zu können, ist es empfehlenswert, einige Tage vor der Orientierungswoche anzureisen.
Als wir dann etwa nach zwei Wochen endlich richtig angekommen waren, konnten wir die Stadt in vollem Umfang genießen. Unsere Wohnung lag in Broadbeach, eine 5-minütige Zugfahrt zum riesigen Pacific Fair Einkaufszentrum als auch in das Stadtzentrum Surfers Paradise entfernt, mit Blick auf den Strand, der fußläufig in Rekordzeit zu erreichen war. Ziemlich auffällig war, dass sich die meisten Auslandsstudenten eher in Uni-Nähe niederlassen, was definitiv auch das gemeinsame Zeitverbringen fördert.
Obwohl die Stadt neben vielen Baustellen eine echt gute Infrastruktur hat, was Bus- und Bahnverbindungen angeht, mussten wir dennoch 1,5 Stunden Weg hinter uns legen, um an die Universität beziehungsweise in die Nähe der anderen zu kommen. Mit etwas Glück konnten wir uns jedoch für gute monatlich 40 AUD pro Person und Woche einen Mietwagen besorgen, welcher sich noch als sehr gutes Investment erweisen sollte. Es war nun möglich, in etwas mehr als einer halben Stunde an die Uni zu gelangen und auch viele weitere Ausflüge zu unternehmen, auf die ich auch noch später zu sprechen komme.
Southern Cross University
Die SCU liegt in einem schönen Ort am südlichen Ende der Gold Coast, namens Coolangatta oder auch „Cooly“. Mit einer Entfernung zum Strand von weniger als zehn Minuten, einem Studentenraum mit Billard, einem netten Café und einer großen Bibliothek zeichnete sich die Universität als optimaler Standort aus. Die SCU war außerdem besonders reich an Angeboten, wie z. B. der kulinarischen Küche und zahlreichen Aktivitäten, an denen jeder über den Tag verteilt teilnehmen konnte. Statt Töpfern, Basteln oder Malen hat mich eher das Sportangebot, besonders Beachvolleyball, begeistert. Für mich war es ein Highlight, mit allen zusammen zu jeder Zeit, aber auch bei Sonnenuntergang, am Strand mit Walen und Delfinen als Publikum Volleyball zu spielen. Auch an den wöchentlichen Wanderausflügen, um die unscheinbare ländliche Seite der Stadt zu erkunden, nahm ich gelegentlich teil. Auch für das Surfen konnte ich mich begeistern und machte bei einem von der Universität angebotenen Kurs mit, kaufte mir jedoch im Unterschied zu vielen anderen kein eigenes Surfboard.
Schon bei der Einführungsveranstaltung konnte man sich bereits mit neuen Leuten austauschen und ich habe mich schnell mit vielen sehr gut verstanden, was den Start einer großen Freundesgruppe bedeutete. Es war hilfreich, oft den Kontakt einzuleiten bzw. jeden einfach anzuquatschen, um sich zu vernetzen; viele haben sich auch sehr darüber gefreut, wenn sie als introvertierte Person mit einbezogen werden.
Die ersten Tage der Orientierungswoche waren echt hilfreich, dank der informativen Veranstaltungen, die uns den Einstieg erleichterten. Ich hatte die Möglichkeit, spannende Kurse wie Computational Thinking, Finance for Business, Cyber Security und Business Forecasting zu belegen. Diese Kurse waren sehr praxisnah gestaltet, was mir gut gefiel, auch wenn das Prüfungssystem anders, als ich es gewohnt war. Statt der üblichen Prüfungen gab es pro Kurs drei Assignments, darunter ein Quiz, Gruppenarbeiten und eine Online-Klausur, die dann die Endnote bestimmten. Meine Woche war abwechslungsreich: Zwei Tage verbrachte ich im Präsenzunterricht, während ich mich an den anderen beiden Tagen online einwählte.
Insgesamt stand der Freizeitanteil eindeutig im Vordergrund. Die meisten Aktivitäten waren kostenlos, darunter Strandtage, Bush Walking, Botanischer Garten oder Parks, Kunstaustellungen, Märkte, zahlreiche Events und natürlich die Angebote der Universität selbst. Das akademische Niveau ist zwar etwas niedriger als in Deutschland, aber dennoch nicht zu unterschätzen. Wenn man frühzeitig mit den Abgaben beginnt, hat man super viel Zeit für andere Dinge und kann stressfrei die Abgaben schaffen.
Leben an der Gold Coast
Besonders auffällig war, dass die Australier im Hier und Jetzt leben. Es war super angenehm zu spüren, wie sorgenfrei viele an der Gold Coast leben. Der Tag beginnt meist schon um 5 Uhr, wenn viele bereits ihren Morgenlauf am Strand machen. Die Cafés sind sehr gut besucht, und man merkt, wie gut alle gelaunt sind. Wenn man jedoch abends ausgehen möchte, muss man auf jeden Fall die Uhr im Blick haben. Die Bars und Clubs werden bereits gegen 0 Uhr etwas leerer, anders als in Deutschland, wo es um diese Zeit erst beginnt. Man sollte also schon um ca. 19 Uhr unterwegs sein; dann ist es am aktivsten.
Das Wetter an der Gold Coast war, wie ich finde, sehr gut. Obwohl es dort Winter war, erreichten die Temperaturen Werte bis 25 °C. Abgesehen von wenigen Regentagen wurde das Wetter mit fortschreitendem Jahresende immer besser, und die Temperaturen stiegen teils auf über 30 °C. Es war also nie zu kalt, um im Meer oder im Pool zu baden.
Wenn ich Australien bewerten müsste, wäre mein einziger Kritikpunkt das Essen, da ich keinen echten Eindruck von typisch australischer Küche gewinnen konnte, weil das Angebot an internationalen Restaurants einfach zu groß ist. Es gab zwar Restaurants mit italienischer, türkischer oder amerikanischer Küche – geschmacklich kamen sie aber oft nicht an das heran, was ich aus Deutschland kenne. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland, teilweise etwas teurer. (20 – 30 AUD). Ansonsten ist es auch möglich, für nur 10 AUD sich selbst zu bekochen. Bei McDonalds gibt es Bundles für 2,3,4 und 5 Personen, die echt preiswert waren und ich auf jeden Fall empfehlen kann. Weitere gute Restaurants/Foodspots sind Bettys Burger, Brazilian Flame Grill (etwas teurer), Yochi (bestes Eis), Coolangatta Pizzeria oder Izakaya Ichi in Southport (sehr leckeres Chicken Teriyaki und Sushi). Meine wöchentlichen Ausgaben für Verpflegung lagen bei etwa 150 – 200 AUD – wobei ich sagen muss, dass wir dabei eher wenig gespart haben.
Reisen
Während unserer Zeit an der Gold Coast haben wir, wie schon gesagt, viele Kurztrips als auch Reisen gemacht. Mit dem Auto waren zum Beispiel Byron Bay, Brisbane, ein Koala Trail, der Springbrook National Park oder andere umliegende Orte einfach zu erreichen. Über den Flughafen, welcher sich in unmittelbarer Nähe der Universität befindet, war es super einfach möglich, Flüge, zum Beispiel nach Neuseeland, Bali oder auch ins Inland zu buchen.
Wir haben die Study Break dazu genutzt, eine Reise nach Neuseeland und direkt im Anschluss nach Fidschi zu machen. Gegen Ende haben wir uns noch für Sydney, Melbourne und Cairns entschieden. Meines Erachtens haben wir für Neuseeland die falsche Jahreszeit erwischt. Dafür war Fidschi umso besser. Wir haben mehrere Tagesausflüge zu privaten Inseln gemacht und konnten großartiges traditionelles Essen und eine unberührte Natur genießen. Cairns war trotz schwülem Wetter auch sehr schön. Besonders cool war das Schnorcheln und Tauchen am Great Barrier Reef. Sydney war mein Favorit, was die Städte angeht, besonders durch die eindrucksvolle Infrastruktur und die Sehenswürdigkeiten. Dennoch hat die Gold Coast trotz Konkurrenz immer noch den schönsten Strand und war für mich der beste Ort für Freizeit, Leben und Studieren.
Tipps und Empfehlungen
Meine Tipps beziehen sich bereits auf die Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt. Ich finde es besonders hilfreich, sich über die Kultur und über Unterschiede zu Deutschland zu informieren, um ein gewisses Gefühl davon zu bekommen, worauf man sich einlässt. Es ist ratsam, sich vor der Ausreise auf der jeweiligen Seite des Auswärtigen Amts ausführlich zu informieren, um einen umfassenden Überblick zu erhalten. Das erspart einem den Stress, dass man z. B. ein Tag vor dem Flug immer noch kein Visum für Neuseeland hat. Ich habe mich vor meiner Reise zusätzlich noch gegen Hepatitis A impfen lassen und habe auch Medikamente von meinem Arbeitgeber erhalten, die mir auch sehr weitergeholfen haben.
Vor Ort waren nützliche Internetadressen: Flatmates für Wohnungssuche, Booking.com und Airbnb für Hotels o. ä. bei Urlauben, Skyscanner für die günstigsten Flüge, Facebook Marketplace für ein Surfboard, Fahrrad oder Auto sowie Uber Eats für Essensbestellung. Eine besonders coole App ist Splitwise, auf der man sich mit Freunden Kosten gut aufteilen kann und immer einen Überblick über Ausgaben und Schulden hat. Für die SIM-Karte empfehle ich ALDI-Mobile oder Optus, die GoCard gibt es bei jedem 7/11-Shop. Es macht Sinn, auf Instagram aktiv zu sein, um Freunde zu finden oder immer auf dem neusten Stand zu sein, was alles in der Umgebung abgeht. Zum Beispiel kann schon im Vorhinein die Instagram-Seite der Universität oder auch von GOstralia aufgesucht werden, um frühzeitige Einblicke von vor Ort zu erhalten.
Die besten und günstigsten Einkaufsmöglichkeiten gab es in Aldi und Coles oder etwas teurer in Woolworths. Bei den vielen Ausgaben ist es wichtig, immer einen guten Überblick über die Finanzen zu behalten. Neben den oben empfohlenen Restaurants sind folgende Lebensmittel oder Snacks auch einen Versuch wert: Whittaker-Schokolade mit Erdnussbutter, Coles Cookies für 3 €, Sour Patches, Salt and Vinegar Chips, Solo Limonade, Mars Pods oder TimTam-Schokolade. Es gibt aber noch viel mehr Sachen, sei es jetzt ein Restaurant, eine Aktivität oder ein Snack, den man einfach mal ausprobieren sollte.
Um etwas Persönliches von der Zeit in Australien mitzunehmen, kann ich jedem ans Herz legen, viele Bilder, Videos, Vlogs zu machen oder ein Tagebuch zu führen. Nicht zuletzt sollte man sich auch frühzeitig Gedanken über Souvenirs oder Mitbringsel für Freunde und Familie in Deutschland machen. Dafür kann man auf den lokalen Märkten ausreichend Sachen finden.
Insgesamt sollte man mit mindestens 15.000 Euro für Studiengebühren, Flug, Unterkunft und Verpflegung rechnen und genügend Rücklagen für unerwartete Probleme oder Ausflüge bereithalten. Für Überweisungen ins Ausland haben wir Revolut verwendet und dort ein australisches Konto angelegt. Es macht außerdem Sinn, sich bei der Commonwealth Bank ein kostenloses Bankkonto zu eröffnen; gebraucht haben wir dies aber jedoch nicht, da wir Revolut und Wise nutzten.
Dankeschön!
Mein Auslandssemester wurde maßgeblich durch die großzügige Hilfe meines Ausbildungspartners ermöglicht, ohne den dieses Vorhaben nicht in dem Ausmaß umsetzbar gewesen wäre. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken und kann die ERGO / ITERGO uneingeschränkt als Praxispartner weiterempfehlen. Außerdem möchte ich mich gerne bei GOstralia bedanken, die den größten Teil der Organisation übernommen haben.
Fazit
Insgesamt war mein Auslandssemester in Australien eine bereichernde Erfahrung, die mir nicht nur akademisch, sondern auch persönlich viel gebracht hat. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ist zu einer unvergesslichen Zeit geworden. Die Möglichkeit, in einem internationalen Umfeld zu lernen und neue Kulturen kennenzulernen, hat meinen Horizont erweitert. Die Herausforderungen, die ich während meines Aufenthalts gemeistert habe, haben meine Selbstständigkeit und Anpassungsfähigkeit gestärkt.
Ich habe wertvolle Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen, die über das Semester hinaus bestehen bleiben. Dieses Erlebnis hat mein Verständnis für globale Zusammenhänge vertieft und mir neue Perspektiven eröffnet, die ich in meiner zukünftigen Karriere nutzen möchte. Insgesamt kann ich ein Auslandssemester in Australien jedem empfehlen, der offen für neue Erfahrungen ist und Lust auf eine schöne und lustige Zeit hat.
Ich hoffe, dieser Bericht konnte einen hilfreichen Einblick in mein Auslandssemester geben und wird zukünftigen Studierenden bei einem ähnlichen Vorhaben weiterhelfen. Gerne stehe ich für Rückfragen oder weitere Unterstützung bezüglich des Auslandsaufenthalts zur Verfügung. Allen, die sich für diesen Schritt entscheiden und nach Australien gehen, wünsche ich eine großartige und unvergessliche Zeit!