Navigation

Paderborn, Bielefeld
Wie sieht die Zahnmedizin 2050 aus?

Prof. Dr. Ralf Ueding hielt den Einführungsvortrag auf dem 5. Zukunftskongress der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.


Unter dem Tagungsmotto „Science Fiction Dentistry – Zahnmedizin 2050!?“ versammelten sich ca. 80 Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einer Fachtagung im LWL-Museum in Münster. Mit seinem Beitrag „Der neue Patient – Anforderungen an das Praxismanagement der Zukunft“ eröffnete Prof. Dr. Ralf Ueding die Tagung und gab dabei einen Einblick in die Patientenerwartungen der Zukunft. Dabei ging es nicht nur um technologische Entwicklungen wie KI, Augmented Reality und Smart Devices, sondern auch um sich ändernde Bedürfnisstrukturen von Dentalpatienten unterschiedlicher Generationen.

Anhand aktueller Studien und Berichterstattungen in den Medien zeigte Prof. Ueding auf, welche neuen Anforderungen sich für Zahnärzte und das Praxismanagement ergeben. Mithilfe einer „Patient-Journey-Analyse“ und der „Critical-Incident-Methode“ demonstrierte er den Anwesenden die wesentlichen Veränderungen, die sich zukünftig für Zahnarztpraxen ergeben werden.

Die sich anschließenden Fragen und die sich daraus ergebenden Diskussionen zeigten, dass Prof. Ueding mit seinem Vortrag den „Nerv“ der Teilnehmer voll getroffen hatte.

We use cookies to give you the best experience possible with our website and to improve our communication with you. We consider your selection and will only use the data you have approved us to gather.

These cookies help making a website usable by enabling basic functions like page navigation and access to secure areas of the website. The website cannot function properly without these cookies.

These cookies help website owners to understand how visitors interact with websites by collecting and reporting information anonymously. With this information we can constantly improve the experience we offer on our website.

These cookies are used to track visitors across websites. The intention is to display ads that are relevant and engaging for the individual user and thereby more valuable for publishers and third party advertisers.