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Pressemitteilungen

13.06.2018: Kooperation zwischen FHDW und Heinrich-Heine-Gymnasium in Mettmann

Schülerstudium, Wirtschaftsinformatik und mehr für Mettmanns Schüler  

Mettmann. Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und das Städtische Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) in Mettmann erweitern ihre bereits seit längerem bestehende Zusammenarbeit im Bereich der Wirtschafts-AG. Zur Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages trafen sich die Leiter des Gymnasiums und der Fachhochschule am 13.06.2018 im HHG.

Die Kooperation zwischen dem Heinrich-Heine-Gymnasium und dem Campus Mettmann der Fachhochschule der Wirtschaft existiert schon seit einigen Jahren. So unterstützt die Fachhochschule die seit Jahrzehnten etablierte Wirtschafts-AG des HHG. Dank der neuen, engeren Zusammenarbeit soll nun nicht nur die Wirtschafts-AG weiter ausgebaut werden, die Schüler sollen zudem weitere Bausteine im Bereich der Studien- und Berufsorientierung erhalten sowie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu den Themen Wirtschaft, Informatik und Digitalisierung erweitern können.

Ein Fokus der Kooperation ist eine weiter verbesserte Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Zeit nach dem Abitur. Mit dem gemeinsamen Know-how der Lehrer und Professoren soll bei den Schülern die Hemmschwelle gegenüber Hochschulen abgebaut werden. „Wir möchten die Schüler des HHG tatkräftig bei der Studien- und Berufsorientierung unterstützen“, sagt Prof. Dr. Andreas Brandt, Leiter der FHDW in Mettmann. Diese sollen beispielsweise schon früh die unterschiedlichen Modelle der Hochschulbildung und die Vorteile eines dualen Studiums kennenlernen.

Zusammen mit seiner Kollegin Stefanie Bäumler vom Career Service der FHDW besuchte Prof. Brandt heute das HHG in Mettmann, um gemeinsam mit Schulleiter Hanno Grannemann und dem Leiter der Wirtschafts-AG, Philipp Barth, den Vertrag zur Kooperation zwischen den beiden Bildungseinrichtungen zu unterzeichnen. „Dank der Zusammenarbeit können wir unser Konzept der Begabungsförderung auf die Fächer Wirtschaft und Informatik ausweiten“, sagt Hanno Grannemann. Darüber hinaus erhalten begabte und motivierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein „Schülerstudium“ zu machen. Die erbrachten Prüfungsleistungen lassen sich dann bei einem späteren Studium an der FHDW sogar anrechnen.

„Grundsätzlich streben wir solche Kooperationen aus dem regionalen Umfeld gerne an“, so Grannemann, „unsere Schülerinnen und Schüler können von der Expertise anderer nur profitieren“. Auch Prof. Brandt begrüßt die enge Zusammenarbeit. „Ich freue mich auf einen regen Austausch mit den Fachlehrern zu Themen wie Informationstechnologie, Medienpädagogik und Digitalisierung“, sagt der Hochschulleiter der FHDW.

Bildunterschriften

  1. Unterzeichnung des Kooperationsvertrags im Heinrich-Heine-Gymnasium Mettmann (v l.): Philipp Barth, Prof. Dr. Andreas Brandt, Hanno Grannemann, Stefanie Bäumler.
  2. Der Leiter der FHDW in Mettmann, Prof. Dr. Andreas Brandt, und der Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Mettmann, Hanno Grannemann, freuen sich auf die Zusammenarbeit.

05.06.2018: Neue Spezialisierung „Cyber Security“

FHDW-Absolventen werden Experten in Sachen Cyberattacken  

Im Studiengang Wirtschaftsinformatik bietet die Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW) ab Herbst die Spezialisierung „Cyber Security“ an. Die Absolventen des Studiums sind schon jetzt gefragt, denn den Unternehmen geht das Fachpersonal aus.

Die Frage ist schon lange keine Ob-Frage mehr. Es geht um das Wie. Dass jedes Unternehmen sich mit dem Thema Cyberkriminalität befassen muss, steht nach massiven und erfolgreichen Cyberattacken auf Unternehmen wie Renault, Telefonica und die Deutsche Bahn schon länger außer Frage. Jetzt kommt es auf das Wie an und Frank Reiländer ist einer, der sich damit nicht erst seit gestern befasst. Er leitet bei dem internationalen IT-Dienstleister CGI den Bereich Cybersecurity, hilft Unternehmen und staatlichen Organisationen dabei, ihre Netzwerke vor feindlichen Attacken zu schützen. Reiländer war einer der Redner beim Wirtschaftsforum der FHDW, auf dem die neue Spezialisierung „Cyber Security“ im FHDW-Studiengang Wirtschaftsinformatik vorgestellt wurde. „Es muss einen strategischen Ansatz geben“, warnt Reiländer davor, die Sicherheit der IT-Infrastruktur in Unternehmen auf die leichte Schulter zu nehmen. Bisher werde lediglich auf Angriffe reagiert, das werde der Situation aber nicht mehr gerecht. „Das traditionelle Abwehrverhalten muss sich zu einem intelligenten Vorausdenken entwickeln“, mahnt er. Gleichzeitig warnt er vor dem Personalnotstand in dem Bereich der IT-Sicherheit. „Der Markt ist leergefegt.“

Bei der CGI können die zukünftigen Studierenden der FHDW auch die Praxisphasen des dualen Bachelor-Studiengangs mit der Spezialisierung „Cyber Security“ absolvieren. „Da wir für die Wirtschaft ausbilden, machen wir uns natürlich Gedanken darüber“, begrüßte Dr.-Ing. Alexander Brändle, Leiter des FHDW-Campus in Bergisch Gladbach, die Besucher des Wirtschaftsforums. Dass man sich an der FHDW bereits Gedanken über die Zukunft gemacht hat, machte Prof. Dr. Ralf Schumann, an der FHDW Professor für Informationssicherheit, klar: „Es gibt zwei Arten von Unternehmen: Die, die wissen, dass sie angegriffen werden und die, die es nicht wissen. Denn wenn jemand in Ihr Unternehmen rein will, wird er es schaffen. Schlecht ist, wenn ich kalt erwischt werde, wenn ich die Bedrohung gar nicht auf dem Schirm habe.“ Das Hauptrisiko liegt dabei nicht in der Technik, sondern im Menschen. Zu wenig Bewusstsein für die IT-Sicherheit und generelle Überforderungserscheinungen bei der Digitalisierung haben die Unternehmen leichtfertig werden lassen. „Sie müssen also Mitarbeiter haben, die die Risiken bewerten können, die mit den verschiedenen Fachabteilungen sprechen können“, sagt Schumann und sieht das Thema eher im Management richtig platziert. „Mit Technik hat das erst einmal gar nichts zu tun.“ Daher hat sich die FHDW entschieden, die Spezialisierung im Bereich der Wirtschaftsinformatik anzubieten. Der Studiengang verknüpft betriebswirtschaftliche Inhalte mit dem entsprechenden IT-Know-how. Die Absolventen sind Manager mit einer fundierten, aber ganzheitlich ausgerichteten Expertise in den Prozessen der Digitalisierung.

Bildunterschrift
(v. l.) Frank Reiländer (CGI, Head of Cybersecurity), Dr.-Ing. Alexander Brändle (FHDW, Leiter Campus Bergisch Gladbach) und Prof. Dr. Ralf Schumann (FHDW, Professor für Informationssicherheit) stellten in Bergisch Gladbach die neue Studienspezialisierung „Cyber Security“ vor.

08.05.2018: FHDW Wirtschaftsforum  Daten als Produktionsfaktor der Zukunft

Mehr Kundennutzen baut Misstrauen gegen Datenmissbrauch ab  

Daten werden als das Gold der Zukunft bezeichnet. Dass diese missbräuchlich genutzt werden können, hat gerade die Affäre um Facebook gezeigt. Aber es gibt eine Vielzahl sinnvoller Nutzungen der Daten, wie zum Beispiel um Einbrüchen vorzubeugen. Aufgrund von Wetter, Lage oder Tageszeiten lassen sich Einsatzpläne der Polizei optimieren. „Mit Erfolg“, sagt Prof. Dr. Christian Ewering, Dekan für Informatik an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), „die Einbruchsquoten fallen dadurch um bis zu 30 Prozent.“

Auch viele Unternehmen schürfen Daten, um sie zur verbesserten Kundenansprache zu nutzen. Dieser Trend wird sich angesichts der steigenden Digitalisierung weiter verstärken. „Experten gehen davon aus, dass Daten der Produktionsfaktor der Zukunft sind“, erläuterte Ewering beim mit über 100 Teilnehmern gut besuchten Wirtschaftsforum der FHDW. Gleichzeitig nutzen Unternehmen Daten, um beispielsweise aus dem Nutzungsverhalten von Maschinen Vorhersagen für anstehende Wartungsarbeiten zu machen. Fachleute sprechen von „Predictive Maintenance“. 

Für Harry Barth, Phoenix Contact, ist aber auch klar, dass „sich in Zukunft nur dann Daten sammeln lassen, wenn sich damit Mehrwerte für den Kunden verwirklichen lassen. Nur dann wird sich auch das bestehende Misstrauen abbauen lassen.“ Die Datensammlung ist nur der erste Schritt. Anschließend werden die Daten miteinander verbunden, gespeichert und analysiert, um dann letztlich genutzt zu werden. Als große Datensammler identifiziert Barth vor allem Google, Apple, Facebook und Amazon. In Deutschland sind dies neben der Deutschen Post der Onlinehändler Otto oder Arvato. 

Möglichen Mehrwert will auch das Unternehmen pmOne Analytics aus Paderborn mit seinen Empfehlungen erreichen. „Mit passgenauen Empfehlungen zum Beispiel für Flugreisen, die aufgrund des jeweiligen Nutzerverhaltens naheliegen“, erläutern Raphael Fockel und Dr. Michael Baumann ihre Strategie. Trotz unterschiedlichen Verhaltens und Ansprüchen der Kunden gibt es Ähnlichkeiten, die Unternehmen aus den rund 3.000 Merkmalen für sich nutzen können. „Letztlich kannte der Tante-Emma-Laden seine Kunden und konnte genaue Produkte empfehlen, und genau das versuchen wir aus den gefilterten Daten ebenfalls zu erreichen“, erläutern Fockel und Baumann.

Eine Stufe weiter geht Tanja Krüger mit ihrem Unternehmen, der Resolto Informatik aus Herford. Mit künstlicher Intelligenz versucht Resolto, „direkt in die Produktionsprozesse zu schauen, um so Zusammenhänge zu erkennen, die jenseits unseres Vorstellungsvermögens liegen“. Dabei werden Daten in Echtzeit erhoben, verarbeitet und wieder in den Prozess zurückgespielt. „Im Ergebnis können wir so Kosten und den Ausschuss senken“, erläutert Krüger.

Übereinstimmend kommen alle Referenten zu dem Schluss, dass der Trend zur Datenanalyse und zur Digitalisierung ein großes Beschäftigungspotenzial bietet. Darauf hat sich die FHDW schon eingestellt. Sie bietet ab jetzt die Spezialisierung „Data Science“ als Bachelor-Studiengang an. Eine entsprechende Spezialisierung im Master-Studiengang wird 2019 starten. Zudem entwickelt die FHDW gemeinsam mit Unternehmen individuelle Weiterbildungsangebote zur Datenanalyse. 

Bildunterschrift
Stellten Perspektiven für die wirtschaftliche Nutzung von Daten vor (v. l.): Raphael Fockel, Dr. Michael Baumann, beide pmOne Analytics, Paderborn; Tanja Krüger, Resolto Informatik, Herford; die Professoren der FHDW, Dr. Christian Ewering und Carsten Weigand; und Harry Barth, Phoenix Contact, Blomberg. 

04.05.2018: Europa-Diskussion an der FHDW

„Das Thema Europa erlebt eine Konjunktur“  

Dr. Markus Pieper, seit 2004 für die CDU Mitglied im Europaparlament, stand am Donnerstagabend, 3. Mai, an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW), Rede und Antwort zum Thema Europa. In Zeiten von Putin, Erdogan und Trump erlebe das Thema eine Konjunktur, so der Parlamentarier.

Das Thema Europa findet laut dem Europa-Parlaments-Abgeordneten Dr. Markus Pieper wieder mehr Interesse bei Bürgerinnen und Bürgern. Wie eine Bestätigung dessen war der Diskussionsabend am Donnerstag, 3. Mai, an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW) gut besucht. „Und nicht nur Silverager wie ich sind gekommen. Das freut mich besonders“, konnte Rainer Deppe, Vorsitzender der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis, auch viele junge Leute unter den rund 80 Gästen im Forum der FHDW begrüßen. Das lag wohl auch am Veranstaltungsort, für den Andrea Steinert verantwortlich war. Bewusst hatte die Leiterin des Arbeitskreises Europa der Kreis-CDU Bergisch Gladbachs einzige Hochschule für den Besuch des Europaparlamentariers aus Lotte im Münsterland gewählt. An der FHDW in Bergisch Gladbach studieren rund 700 Studierende Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaft. „Es gehört nicht nur das Fachwissen dazu, sondern auch gesellschaftliches Interesse“, sagt Prof. Dr. Frank Wallau. Der Dekan für Betriebswirtschaft an der FHDW freute sich über die Anfrage der CDU, den Diskussionsabend an der privaten Hochschule zu veranstalten: „Junge Leute informieren sich heute sehr viel über Social Media und das sind häufig sehr verkürzte Sachverhalte. Hier bieten wir Ihnen jetzt die Möglichkeit, sich ein umfassenderes Bild zu machen und vielleicht auch Anregungen zu einem Nachdenken über Europa. Sie kennen ja keine unterschiedlichen Währungen mehr, keine Grenzen, Europa ist für sie selbstverständlich. Dass man sich für die Werte und Freiheiten auch einsetzen muss, ist vielen jungen Menschen nicht mehr klar.“

„Zwischen Putin, Trump und Xi Jinping – welche Rolle spielt Europa in der Welt“ war das Thema des Abends. „Da sind doch einige wieder froh, dass wir dieses Europa haben“, sagte Pieper. In einer sich stark verändernden Welt habe man hier seit 70 Jahren Frieden. „Und das ist das wichtigste Gut. Trotz Gurkenkrümmung und Glühbirnenverbot ist dieses Europa wohl nicht so schlecht“, ging er auf die Kritik an vermeintlich überbordender Bürokratie ein. Die einheitlichen Standards seien wirtschaftlich ein europäischer Erfolg. Man habe es geschafft, die 170.000 unterschiedlichen Normen in Europa auf 15.000 zu drosseln. „Wenn ich das aus Sicht eines mittelständischen Unternehmers sehe, dann habe ich den größten Binnenmarkt der Welt und kann unter einheitlichen Bedingungen produzieren.“
Auch Bürgerinnen und Bürger würden davon profitieren. Zum Beispiel beim innereuropäischen Bahnfahren. „Von Leverkusen nach Mailand brauchen Sie ein Ticket. Von Bocholt nach Bielefeld brauchen Sie drei.“

Nach diesen Plädoyers für ein geeintes Europa ging er auch auf die aktuellen Fragen in der europäischen Außenpolitik ein. „Wir müssen weiter mit der Türkei reden“, sagte er. Beitrittsverhandlungen stehen seiner Meinung nach aber angesichts der Menschenrechtsanlage lange nicht auf dem Programm: „Das ist für mich in den nächsten Jahrzehnten nicht absehbar.“ Einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik nach den Vorstellungen von Frankreichs Premierminister Emmanuel Macron steht er positiv gegenüber. „Das wird kommen, aber ein zentralistisches Europa wollen wir nicht“, sprach er für seine Partei. Auch einer Transferunion erteilte der Münsterländer eine Abfuhr. Die Rettungspakete für Portugal, Irland und Griechenland wertet er als Erfolg. „Heute ist nur noch Griechenland dabei und die haben zum zweiten Mal hintereinander einen Überschuss erwirtschaftet.“ Unverständnis und Besorgnis kommt bei Pieper angesichts des Brexits auf. Wie bei einem Rührei könne man nicht ein einzelnes Ei nach der Zubereitung aus der Pfanne holen. Bei Themen wie Arzneimittelzulassungen und Luftverkehrsrecht sieht er große Probleme bei einem endgültigen Ausstieg der Briten aus der EU auf Europa zukommen. Und er warnte in Bezug auf die britischen Forderungen nach freiem Handel bei den Austrittsverhandlungen: „Eine Rosinenpickerei gibt es mit uns nicht.“ 

Bildunterschrift
Spannende Europa-Diskussion an der FHDW in Bergisch Gladbach (v. l.): Prof. Dr. Frank Wallau, Dekan für Betriebswirtschaft an der FHDW; Rainer Deppe, Vorsitzender CDU Rheinisch-Bergischer Kreis; Andrea Steinert, Leiterin Arbeitskreis Europa CDU Rheinisch-Bergischer Kreis; Dr. Markus Pieper, CDU, Mitglied des Europaparlaments; Dr.-Ing. Alexander Brändle, Campusleiter FHDW Bergisch Gladbach. 

25.04.2018: „RoboNight 2018“ mit Bayer und Microsoft in der FHDW

Rasante Änderungen bei Anforderungen an das Personal 

Bayer und Microsoft waren mit ihrer „RoboNight 2018“ zu Gast an der FHDW in Bergisch Gladbach. Die Experten sprachen über die Veränderungen, die die Digitalisierung in Unternehmen, bei Produkten und bei den Anforderungen an das zukünftige Personal mit sich bringen wird. 

Die Digitalisierung verändert Unternehmen, schafft neue Produktwelten und hat große Auswirkungen auf die Anforderungen an das Personal von morgen. „Das Thema Digitalisierung rückt jetzt verstärkt auch bei der Personalsuche bei Bayer in den Mittelpunkt“, sagt Dr. Dirk Pfenning, Ausbildungsleiter des Leverkusener Konzerns. Seit vielen Jahren absolvieren regelmäßig FHDW-Studierende ihre Praxisphasen bei Bayer. Pfenning: „Wir suchen qualifizierten Nachwuchs im IT-Bereich und die FHDW ist dabei schon seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Wir suchen auch noch für den Einstieg im September dieses Jahres. Qualifizierte Nachwuchskräfte haben bei Bayer immer gute Chancen, denn unser Bedarf ist weiterhin hoch.“

Auf dem Podium der mit 150 Besucherinnen und Besuchern stark nachgefragten „RoboNight“ zeigte David Ruao, Head of Data Science bei Bayer, wie die technischen Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Cloud-Dienste und Robotik die Arbeitswelt bei Bayer schon bis heute verändert hat. Zur Anschauung hatte er die beiden Roboter „Nao“ und „Pepper“ mitgebracht. „Pepper“ wird auf Karrieremessen eingesetzt, um mit interessierten Besuchern interaktiv zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Bayer zu sprechen. Kleine, fahrbare Roboter stellten auch Studierende der FHDW den Gästen vor. Die von den Studierenden programmierten und selbstlernenden „SumoBots“ tragen spannende Sumo-Kämpfe gegeneinander aus.

Wohin die Entwicklung gehen wird, wurde im Vortrag von Malte Lantin sehr deutlich. Der Microsoft-Entwickler machte klar, dass sich die komplette Unternehmenslandschaft in den nächsten Jahren durch die neue Technik verändern wird. Schon 2025 werden laut Lantin 60 Prozent aller Rechenleistungen nicht mehr im Unternehmen selbst, sondern über die Cloud auf Servern externer Unternehmen ablaufen. Zudem werden sich Kundenbeziehungen durch die neuen Dienste intensivieren und neue Produkte das Portfolio von heute ablösen. Damit korrelierend werden Unternehmen immer jünger. Lantin prognostiziert für die im US-amerikanischen Aktienindex notierten Unternehmen ein durchschnittliches Alter von zwölf Jahren. Heute sind es noch 17, vor 100 Jahren waren es 67. Bei diesen rasanten Veränderungen zu überleben, ist laut Lantin nur für Unternehmen mit entsprechend fittem Personal zu leisten: „Der Chef erwartet von seinen Mitarbeitern, dass sie immer up to date sind.“ Und das bei einer steigenden Frequenz an technischen Neuerungen bei der anzuwendenden Software. 

Bei Bayer ist man aus diesem Grund verstärkt auf der Suche nach Personal, das diesem Zeit- und Innovationsdruck gewachsen ist. „Wir schauen in unserem Auswahlprozess vor allem auf die Persönlichkeit, weniger auf die Schulnoten. Wir wollen sehen, welches persönliche Potenzial die Bewerberinnen und Bewerber haben“, sagt Dirk Pfenning.

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  1. Dipl.-Ing. Alexander Brändle (3.v.l.), Campusleiter der FHDW in Bergisch Gladbach, mit den Referenten der RoboNight 2018, Microsoft-Entwickler Malte Lantin (2.v.l.) und Bayer-Ausbildungsleiter Dr. Dirk Pfenning (1.v.r.). Weitere Akteure des Abends: die Robotik-begeisterten FHDW-Studenten Robin Menzel (l.), Marius Mertens, Daniel Struck und Microsoft Student Partner, Lennart Wörmer (4.,5.,6.v.l.).
  2. „Pepper“ heißt der Roboter, den Bayer einsetzt, um sich auf Messen interaktiv mit Messegästen zu unterhalten.

23.03.2018: FHDW Wirtschaftsforum – Zukunft der Automobilwirtschaft steht auf dem Spiel

Über die Zukunft der Automobilwirtschaft diskutierten auf dem FHDW Wirtschaftsforum am Donnerstagabend im Deutschen Museum in Bonn Fachleute der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und Vertreter der Wirtschaft. Die Glaubwürdigkeit von Politik und Herstellern stehe nach Abgasmanipulationen und möglichen Fahrverboten für Dieselfahrzeuge auf dem Spiel – da waren sich Prof. Dr. Stefan Bratzel und Prof. Dr. Thomas Zacher einig.

Ein tragisches Versagen von Politik und Kraftfahrzeug-Herstellern in Deutschland habe das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Branche und in die Handlungsfähigkeit der politisch Verantwortlichen massiv belastet und gefährde nun den gesamten Industriezweig. Das war das Fazit der Vorträge von Prof. Dr. Stefan Bratzel und Prof. Dr. Thomas Zacher auf dem FHDW Wirtschaftsforum am Donnerstagabend, 22. März, im Deutschen Museum in Bonn.

Bratzel, Fachverantwortlicher für den Studienschwerpunkt Automobilwirtschaft an der FHDW Bergisch Gladbach, sprach von einer „Kultur des Wegschauens“ und forderte: „Die Automobilwirtschaft ist und bleibt eine wichtige Industrie in Deutschland und die Politik muss mit der Industrie reden. Aber sie muss auch die Souveränität haben, ihre eigenen Regularien umzusetzen.“

Prof. Dr. Bratzel präsentierte eine Chronik der Ereignisse von der Entwicklung abgasreduzierender Software im Jahr 1999 bis zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu der Rechtmäßigkeit von Fahrverboten in den Städten vom 27. Februar 2018. Er zeigte die wirtschaftlichen Effekte auf die Branche auf und machte auch deutlich, dass durch die massiv eingebrochenen Neuzulassungen von Dieselfahrzeugen ein neues großes Problem auf Politik und Hersteller wartet: Durch die gestiegenen Neuzulassungen von Benzinmotoren erhöhe sich der CO2-Ausstoß der Fahrzeugflotten und dadurch drohen neue Strafzahlungen. „Auch das kann sich zu einem Milliardenwert summieren.“

Prof. Dr. Zacher, Dozent für International Business, Recht und Steuern, machte anschließend deutlich, wie diffus die privat- und steuerrechtliche Situation im Dieselskandal ist. Dass es schwer möglich ist, Kunden zu einem Software-Update zu zwingen und ebenso schwierig, Hersteller und Händler in die Pflicht zu nehmen. „Es müsste bewiesen werden, dass sich ein Kunde nur im Vertrauen darauf für ein Fahrzeug entschieden hat, weil es die Grenzwerte einhält. Der Kunde hat sicher ein Nachbesserungsanspruch gegenüber dem Händler“, sagte er. Ob ein Software-Update aber ausreicht und inwieweit der Anspruch des Kunden auch auf die Hersteller zurückgreift, ist laut Zacher fraglich.

Anschließend diskutierten Bratzel und Zacher mit rund 60 Gästen, unter denen Dr.-Ing. Alexander Brändle, Leiter des FHDW-Campus Bergisch Gladbach, auch Experten von ADAC und TÜV begrüßen konnte.

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Gastgeber und Podiumsteilnehmer auf dem FHDW Wirtschaftsforum am 22. März 2018 im Deutschen Museum in Bonn (v. l.): Dr. Markus Borschbach, FHDW, Dozent für Wirtschaftsinformatik; Dr.-Ing. Alexander Brändle, Leiter FHDW-Campus Bergisch Gladbach; Prof. Dr. Frank Wallau, Dekan für den Fachbereich Betriebswirtschaft an der FHDW; Prof. Dr. Stefan Bratzel, FHDW, Dozent Betriebswirtschaft, an der FHDW verantwortlich für die Spezialisierung Automobilwirtschaft; Prof. Dr. Thomas Zacher, FHDW, Dozent für Betriebswirtschaft; Prof. Dr. Helmut Bruse, FHDW, Dozent für Betriebswirtschaft.

20.03.2018: Tag der offenen Tür an der FHDW in Bergisch Gladbach  Intensive Gespräche

Intensive Gespräche mit Schülern, Vätern und Müttern hielten die Dozenten, Mitarbeiter und Unternehmensvertreter am Tag der offenen Tür an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW) am Samstag, 17. März.

Kaum eine Pause gab es am Tag der offenen Tür am Samstag für die Dozenten der FHDW in Bergisch Gladbach. Gleich zwei Mal musste Campusleiter Dr.-Ing. Alexander Brändle die einführende Infoveranstaltung zum dualen Studium abhalten – außerplanmäßig wegen des großen Zulaufs. Hunderte Studieninteressierte, zum Teil mit ihren Eltern, waren nach Bergisch Gladbach gekommen, um sich über Ablauf, Inhalte und Finanzierungsmöglichkeiten der dualen Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaft zu informieren.

Intensive Einzelgespräche gab es auch an den Ständen der rund 35 Partner-Unternehmen. Die waren gekommen, um mit geeigneten Interessenten ins Gespräch zu kommen. Die Unternehmensvertreter zeigten Optionen der persönlichen Karriereplanung, Finanzierungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen auf. Vor allem die boomende IT-Branche sucht verstärkt nach motivierten, jungen Menschen, die im dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik die Kombination aus Theorie an der FHDW und Praxis-Know-how im Unternehmen für die eigene Karriere nutzen wollen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Tag der offenen Tür“, resümiert FHDW-Campusleiter Alexander Brändle. „Viele potenziell qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber, die hier in direkten Kontakt mit uns und den Unternehmen gekommen sind, haben uns besucht. Und unser Team hat sehr gute Arbeit geleistet. In den vielen intensiven Gesprächen konnten wir genau aufzeigen, wohin ein Studium an der FHDW führt: in der Regel zu einem erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.“

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Jede Menge zu tun: Die Dozentinnen und Dozenten (hier: Prof. Dr. Stefan Bratzel und Ina Zinkernagel) fanden kaum eine Pause zwischen den vielen Gesprächen mit den interessierten Besucherinnen und Besuchern auf dem Tag der offenen Tür. 

16.03.2018: Ein toller Erfolg! Tag der offenen Tür an der FHDW in Mettmann

Zahlreiche Schüler und ihre Eltern waren zu Gast beim Tag der offenen Tür der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann. Die Schnuppervorlesungen und ein Bewerbungsfoto-Shooting kamen bei den Schülern besonders gut an.  

Am Freitag, 16. März, lud der Campus Mettmann der FHDW zum Tag der offenen Tür auf die Marie-Curie-Straße 6 ein. Vom Nachmittag an bis zum Abend konnten sich interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die vielfältigen Perspektiven eines dualen Studiums, über die verschiedenen Studiengänge und über Finanzierungsmöglichkeiten informieren.

Als besondere Aktionen fanden mehrere Schnuppervorlesungen statt – z. B. ein Einsteiger-Kurs in Chinesisch. Ebenfalls gerne genutzt wurde das kostenlose Foto-Shooting, bei dem man Bewerbungsfotos machen konnte. Darüber hinaus bot der Career Service der FHDW einen Bewerbungsmappencheck an.

„Der Tag der offenen Tür war ein toller Erfolg“, sagt Prof. Dr. Andreas Brandt, Leiter des Campus in Mettmann. „Viele gut informierte Besucher mit konkreten Fragen waren am Freitag da, um sich gezielt zu den Möglichkeiten eines dualen Studiums beraten zu lassen.“ Auch zukünftig soll am Campus Mettmann zweimal jährlich ein Tag der offenen Tür stattfinden. Als nächster Termin steht bereits der 24. November 2018 fest. Zu diesem Event sind auch eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Bereich Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik eingeladen.

14.03.2018: Exkursion zum Geburtsort der Computertechnik

FHDW mit Schülern zu Besuch im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn

Der Informatikkurs der Stufe 8 am Albertus-Magnus-Gymnasium in Bergisch Gladbach-Bensberg machte eine Zeitreise. Eine Zeitreise in die Geschichte der Computertechnik. Auf Einladung der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW) unternahmen die Nachwuchsinformatiker gemeinsam mit ihren Lehrern sowie Dozenten und dem Leiter der FHDW in Bergisch Gladbach eine Exkursion zum „Heinz Nixdorf MuseumsForum“ (HNF) in Paderborn. Zehn Jahre nach dem Tod von Heinz Nixdorf eröffnete 1996 dort das heute weltweit größte Computermuseum. Nixdorf gilt als einer der wichtigsten Pioniere der Computertechnik weltweit.

„Ziel des freiwilligen Studientages war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik zu geben“, erklärt Kursleiterin Katharina Langenbach, die mit nach Paderborn reiste. Sie sieht den Studientag auch als eine Vorbereitung auf die zukünftigen Projekte des Informatikkurses. Dort geht es in diesem Halbjahr um Programmierung und Robotik. Nach einer allgemeinen Einführung zur Historie der Informatik durch die Experten des HNF konnten die Schüler auf 6.000 Quadratmetern selbst entdecken, wie sich die Technik von den ersten Lochkartenrechnern in den 50er Jahren bis zur heute fast vollkommen digitalisierten Welt entwickelt hat. In Schülerlaboren konnten die Schüler die Innovationen im Bereich 3-D-Druck live erleben und auch selbstständig die dreidimensionale Konstruktion einer Trillerpfeife herstellen.

Drei Jahre, bevor Bill Gates überhaupt geboren wurde, gründete Nixdorf 1952 seine erste Computerfirma. Während seiner Zeit als Werksstudent beim US-amerikanischen Büromaschinenhersteller Remington Rand Corp. erkannte der 27-jährige Physikstudent, der an der Frankfurter Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität auch einige Seminare der Betriebswirtschaft belegt hatte, die Bedeutung von elektronischen Rechenmaschinen für die Industrie, aber auch für mittlere und kleine Unternehmen. Mit finanzieller Unterstützung der Forschungsabteilung der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke (RWE) und einem ersten Auftrag für einen Röhrencomputer legte er in Essen den Grundstein für die Nixdorf Computer AG. 1959 verlegte er den Unternehmenssitz in seine Heimatstadt Paderborn. In den 70er-Jahren wurde Nixdorf zu einem der wichtigsten europäischen Computerhersteller, der Mitte der 80er-Jahre mit einem Umsatz von rund 5 Milliarden DM über 30.000 Mitarbeiter beschäftigte und 1988 bei der Gründung des DAX eines der gelisteten Unternehmen war. 

03.11.2017: FHDW-Studie: Gestaltung des altersgerechten Arbeitens mildert Fachkräftemangel

Leistungsfähigkeit und Motivation älterer Mitarbeiter erhalten

Es gilt als unbestritten, dass der demografische Wandel maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung unserer Gesellschaft hat. Während in der öffentlichen Diskussion die Frage der Rentenversicherung im Vordergrund steht, gibt es andere Aspekte, die trotz ihrer Bedeutung bisher kaum diskutiert werden. In Rahmen eines geförderten Forschungsprojektes hat die private Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) das Thema „Arbeit alter(n)sgerecht gestalten“ in Ostwestfalen-Lippe untersucht. Ergebnis: Wenn Unternehmen die Potenziale älterer Mitarbeiter rechtzeitig erkennen, können sie diese auch effektiv nutzen und so die Folgen des drohenden Fachkräftemangels mildern. 

Insbesondere wird es darum gehen, so das Ergebnis der von der FHDW durchgeführten Untersuchung, dass sich Unternehmen darum kümmern sollten, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und die Motivation der Mitarbeiter möglichst langfristig zu erhalten. Während in der Praxis eher davon ausgegangen wird, dass die Fähigkeiten im Alter abnehmen, tritt Professor Dr. Angelika Röchter, verantwortlich für die Untersuchung an der FHDW, dafür ein, „nicht nur defizitär, also nur auf den Mangel beschränkt, auf diese Herausforderung zu schauen, sondern die Stärken älterer Mitarbeiter zu erkennen und sich aktiv mit deren Nutzung auseinanderzusetzen.“ Zahlreiche Unternehmen haben demnach bereits Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen und der Flexibilisierung von Arbeitszeiten umgesetzt. „Was bisher kaum umgesetzt wird, sind Maßnahmen, die gezielt auf den Erhalt der Leistungsfähigkeit und Motivation älterer Mitarbeiter ausgerichtet sind“, erläutert Röchter die vorhandenen Defizite. Im Argen liegt Röchter zufolge auch, dass es noch viel zu selten eine rechtzeitige und altersgerechte Laufbahnplanung gibt. Auch die altersgerechte Ausgestaltung von Arbeitsinhalten und die gezielte Weiterbildung älterer Mitarbeiter komme noch zu kurz. Insbesondere Führungskräfte sieht Röchter in der Verantwortung, ihrer Schlüsselrolle an dieser Stelle gerecht zu werden. Allerdings haben bisher nur knapp ein Drittel der befragten Unternehmen ihre Führungskräfte in dieser Thematik sensibilisiert.

Hingegen sei erfreulich, dass schon rund 60 Prozent der befragten Unternehmen die Notwendigkeit bereits erkannt haben und auch ältere Beschäftigte (jenseits der Marke von 55 Jahren) einstellen, immerhin weitere 18 Prozent der Unternehmen stehen dem offen gegenüber. Etwa die Hälfte der Befragten (44 Prozent) beschäftigen bereits heute sogar Mitarbeiter über die Regelarbeitszeit von 65 Jahren hinaus, weitere knapp 40 Prozent sehen dies als Option.

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsinitiative im Kreis Höxter (WIH) wird die FHDW zu diesem Thema einen weiterführenden Informationsaustausch für Unternehmen anbieten. Dabei sollen Themen wie die Förderung des Wissenstransfers, altersgerechte Teams, frühzeitige Laufbahnplanung, altersgerechte Gestaltung der Arbeit und die Qualifizierung/Weiterbildung älterer Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen. Interessierte Unternehmen können sich per Mail an die FHDW wenden: info@fhdw.de.


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