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Berufsbegleitendes Master- und MBA-Studium

Master-Studiengänge: flexibel und praxisorientiert

Die berufsbegleitenden Master-Studiengänge der FHDW schlagen eine ideale Brücke zwischen akademischem Wissen einerseits und berufspraktischem Know-how andererseits. Die Aufbaustudiengänge zum Master of Arts, Master of Science und Master of Laws bieten eine fachliche Weiterqualifikation auf der Grundlage eines Bachelor-Abschlusses oder eines Diploms. Das berufsbegleitende Master-Studium bereitet auf ein Promotionsverfahren vor und erfüllt die Kriterien für die Zulassung zum höheren Dienst.

Neben einer hohen fachlichen Qualifikation werden auch soziale Kompetenzen und Organisationsvermögen gelehrt. Damit schafft der Master-Abschluss die besten Voraussetzungen, um spezielle Führungsaufgaben im betriebswirtschaftlichen oder Informatikbereich wahrzunehmen.

Master-Studiengänge

Studienorganisation

Durch die Struktur des Studienprogramms ist das berufsbegleitende Master-Studium optimal zu absolvieren. Mit einer gelungenen Mischung aus Selbststudium, virtuellen Lernkomponenten (E-Learning) und Präsenzphasen an ausgewählten Wochenenden erleben Sie ein Studienkonzept, das exakt auf die Bedürfnisse Berufstätiger abgestimmt ist.

Ablaufplan berufsbegleitendes Master-Studium an der FHDW

Die Vorlesungen verteilen sich auf vier Semester (24 Monate). Jedes Semester startet mit einer Präsenzwoche. Die weiteren Präsenzveranstaltungen des Semesters sind an den Campussen unterschiedlich geregelt: In Bergisch Gladbach und Mettmann finden die Vorlesungen durchschnittlich jeden 2. Samstag statt. Paderborn und Bielefeld planen die Vorlesungen durchschnittlich jedes 2. Wochenende (Freitagnachmittag + Samstag) ein. An allen Campussen findet synchrones E-Learning statt: 3 - 6 Stunden pro Woche abends. 

An die Vorlesungszeit schließen sich die Erstellung der Master-Thesis (7 Monate) und das Kolloquium an.

Berufsbegleitendes MBA-Studium - In 18 Monaten zum Studienabschluss

Mit dem berufsbegleitenden MBA-Studium bereiten sich Mitarbeiter von Unternehmen mit erster Führungserfahrung auf weiterführende Aufgaben im Top-Management auf internationaler Ebene vor. Das MBA-Studium in General Management befähigt seine Teilnehmer, die strategischen Herausforderungen zu erkennen, sie in Ziele und Visionen umzusetzen und die Mitarbeiter hierfür begeistern zu können. Es erweitert das Fachwissen in den Bereichen Unternehmensführung, Personalführung sowie Betriebswirtschaft sowie Recht und fördert aber vor allem das Beherrschen von funktionsübergreifenden und strategischen Kompetenzen für die Unternehmensführung.

Studienorganisation

Das 18-monatige MBA-Studium ist für Vollzeit-Berufstätige konzipiert und ist daher in drei Theorie-Trimester von jeweils 4 Monaten aufgeteilt, in denen jeweils eine Präsenzwoche und zwei bzw. drei Präsenzwochenenden an der FHDW stattfinden. Das 4. Trimester ist ganz der Master-Thesis gewidmet. Neben der Präsenzzeit wird der kontinuierliche Lernprozess durch E-Learning fortgesetzt. Im 1. und 3. Trimester finden die jeweils einwöchige Exkursion nach China und Vietnam statt.

Ablaufplan berufsbegleitendes MBA-Studium an der FHDW

Zum Abschluss des Studiums findet eine zweitägige Business-Simulation in Kleingruppen statt. Um in einer marktorientierten Wettbe­werbs­si­tuation gegen andere bestehen zu können, ist jetzt das gesamte gelernte Wissen gefragt! Ein Feedback zum per­sönlichen Verhalten in Entscheidungssituationen rundet die Simulation ab. 

Mindestens 30 Prozent der Module finden in Englisch statt. Das Lernen wird durch verschiedene Formen nachhaltig geför­dert. Im Plenum werden die Kursinhalte mit Hilfe von Impuls­referaten und -texten, Lehrgesprächen, E-Learning und Beispielen vermittelt. In Kleingruppen und Homegroups durchlaufen die Teilnehmer Re­flexions- und Feedbackschleifen, die den Erkenntnisprozess fördern. Der Kontakt zu den Dozenten ist jederzeit möglich. Action Learning transferiert praktische, aktuelle Fragestellungen der Lernenden in den Klassenraum und damit in die Theorie und führt sie zu einer Lösung, die praktisch umgesetzt wer­den kann. Praxis beeinflusst die Theorie und nicht umge­kehrt.