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Mettmann
Erfolgsmodell auch in Mettmann gestartet

Angewandte Informatik für Absolventen von Berufskollegs mit der schulischen Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten (ITA): Die Kooperation zwischen der FHDW und Berufskollegs ist einzigartig und neu im Rheinland.


Ende letzten Jahres hat Prof. Dr. Andreas Brandt das bereits seit vielen Jahren bewährte Konzept des verkürzten dualen Bachelor-Studiums für motivierte ITA's vom Campus Paderborn für seinen Campus in Mettmann übernommen. Nach der Äquivalenzprüfung der schulischen und der hochschulischen Curricula, wurden direkt die ersten drei Kooperationen mit Berufskollegs im Kreis Mettmann und in Düsseldorf geschlossen. Weitere Kooperationen sind in konkreter Planung. 

Durch die Anrechnung von Prüfungsleistungen aus der IT-Berufsausbildung reduziert sich die Studiendauer des dualen Studiums der Angewandten Informatik von drei auf zwei Jahre. Das ist nicht nur für die jungen Leute attraktiv, sondern auch für Unternehmen, die schnell gut ausgebildeten Nachwuchs gewinnen möchten. Am 24.08.2020 hat Prof. Dr. Brandt den ersten Jahrgang am Campus Mettmann begrüßt. Die beiden Hochschulprofessoren Wolfgang Malzkorn und Philipp Rohde sind bereits nach wenigen Kontaktstunden mit den Neustudieren voll des Lobes. 

Auf die Frage, worin der Mehrwert für Unternehmen liege, einen Studenten im dualen und verkürzten Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik zu beschäftigen, antwortet Prof. Dr. Rohde: „Die Studierenden bringen mit ihrer ITA-Berufsausbildung schon eine ordentliche und praxisorientierte Erfahrung zu IT-Systemen und Softwareentwicklung mit, die an sich schon von hohem Interesse für Unternehmen ist. Mit dem verkürzten Studium der Angewandten Informatik können wir an der FHDW diese Grundlage zügig und zielorientiert ‚veredeln‘, so dass die Absolventen auch methodisch die nötigen Kompetenzen erhalten, um in Unternehmen komplexe IT-Systeme und Softwarearchitekturen erstellen und pflegen können.“ 

Prof. Dr. Malzkorn bewertet die Vorteile für Studierende wie folgt: „Die Studierenden sind analytisch stark und bringen ein ausgeprägtes quantitatives Verständnis mit. Der Umfang ihrer mathematischen Vorbildung ermöglicht ihnen einen guten Zugang zu wirtschafts- und finanzmathematischen Fragestellungen. Bereits nach den ersten Vorlesungseinheiten hatte ich einen sehr positiven Eindruck.“ 

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