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Bergisch Gladbach
Sonniges Volleyballturnier 

Auszeit für einen Tag: Das gab es für die Studierenden der FHDW am Freitag, 29. Juni. 


16 Beachvolleyball-Teams der FHDW-Campusse Bergisch Gladbach, Bielefeld, Marburg und Mettmann kamen im Alten Freibad Herrenstrunden in Bergisch Gladbach zum sportlichen Kräftemessen und anschließendem Feiern zusammen. „Es ist das größte standortübergreifende Event der FHDW und schafft neben viel Spaß auch sinnvolle Netzwerkarbeit“, sagte Dr.-Ing. Alexander Brändle, Campus-Leiter der FHDW in Bergisch Gladbach und Gastgeber des Turniers.

„Man hat sonst recht wenig mit den Studierenden der anderen Standorte zu tun, so dass man hier mal die gesamte FHDW als Gemeinschaft erleben kann“, sagte Laura Müller, Vorsitzende des Studierendenausschusses. Sie hatte auch die Leitung des Turniers übernommen. Über 30 Spiele gab es auf den drei bestens präparierten Sandplätzen im Alten Freibad. Als Sieger gingen „Tuttis Winning Chickens“ aus Bergisch Gladbach vom Platz, die von FHDW-Dozent Peter Tutt gecoacht wurden. Zweiter wurde das Team „FC Energie Kopfnuss“ – auch aus Bergisch Gladbach. Und den dritten Platz belegte der „Bielefelder Block“ aus Bielefeld.

Wenn auch nicht sieg-, so aber wenigstens einfallsreich waren auch die anderen Teams. Eine Mannschaft trat in Flamingo-Hemden und rosafarbenem Federschmuck an, andere liefen mit Hasenohren auf und Teams wie das „Biernacken-Kommando“ oder die „Big Beer Theory“ trugen ihr Lieblingsgetränk im Namen. Das gab es dann auch nach der Siegerehrung zum Nulltarif. „Freibier“ rief Brändle zum Beginn der kleinen Party ins Mikro. Am Montag standen dann wieder Vorlesungen und Klausurvorbereitungen auf dem Programm der Studierenden an den verschiedenen FHDW-Standorten.

Der Studierendenausschuss der FHDW in Bergisch Gladbach nutzte die Gelegenheit, Geld und Sachspenden zu sammeln. Nützliche Sachspenden gab es für den noch jungen Bergisch Gladbacher Verein „Die Platte e. V.“, der sich für Obdachlose und Bedürftige einsetzt. Eine finanzielle Unterstützung erhielt der Odenthaler Verein „Domino“, der sich für die Trauerarbeit mit Kindern engagiert. Das Geld kam durch den Erlös beim Waffelverkauf und einer Tombola zusammen, für die jeweils der Partyservice Schmitz (Waffelteig) und die Rhein-Berg-Galerie (Tombolapreise) gespendet hatten. „Wir haben uns total gefreut und finden es toll, dass sich die jungen Menschen mit unserem Thema beschäftigen“, sagte Carla Schuster, Vorstandsmitglied von „Domino“. Petra Müller, Sprecherin von „Die Platte“, konnte sich über zusammengetragene Sachspenden freuen: „Das ist super für uns, wir können jede Spende gebrauchen.“