Digitale IT-Night@Bayer für angehende Wirtschaftsinformatiker

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Bergisch Gladbach
[email protected] - Digital Farming für den Weihnachtsbaum

Die IT-Night des Bayer-Konzerns stand in diesem Jahr ganz im Sinne der Weihnachtszeit unter dem Motto "Digital Farming für den Weihnachtsbaum".


Mit der IT-Night sucht der Bayer-Konzern jährlich zum Ende des Jahres geeignete Schülerinnen und Schüler für das gemeinsame Ausbildungs- und Studienprogramm mit der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW). Dieses Jahr fand die Recruiting-Veranstaltung für angehende Wirtschaftsinformatiker (m/w/d) wegen der Corona-Pandemie online statt. Die 30 Schülerinnen und Schüler waren aber auch vor dem eigenen Notebook bestens versorgt. Mit einem Microcontroller, einem Feuchtigkeits-Sensor und einem Gratis-Coupon für den Lieferdienst ihrer Wahl.

Kaum etwas ist schlimmer als ein zu Weihnachten nadelnder Baum. Mit wenigen Hilfsmitteln, der Programmiersprache C und einem IT-Grundwissen ist das aber gut vermeidbar. Das zeigten 30 Oberstufenschülerinnen und -schüler auf der [email protected] Sie hatten von der Bayer AG ein Starterkit für Digital Farming zugeschickt bekommen. Damit konnten sie den Feuchtigkeitsgehalt eines Weihnachtsbaums über einen Sensor kontrollieren und den Microcontroller so programmieren, dass er dem Baum ab einem kritischen Wert automatisiert Wasser zuführt. Aus der FHDW bekamen sie online die Anleitung dazu. Von FHDW-Campus-Leiter Dr.-Ing. Alexander Brändle, der die Online-Veranstaltung gemeinsam mit Hanna Gryschock vom Bayer-Ausbildungsmarketing moderierte. „Für uns ist es wichtig, die jungen IT-affinen Leute früh abzuholen, in der Hoffnung, dass sich qualifizierte und motivierte Schülerinnen und Schüler bei uns für die Wirtschaftsinformatik bewerben“, sagt Gryschock zur Motivation des Leverkusener Konzerns, dessen Kooperation mit der FHDW in Bergisch Gladbach im nächsten Jahr 20jähriges Jubiläum feiert. „Das klappt super mit der FHDW, wir schätzen die Zusammenarbeit sehr“, kommentiert das Gryschock.

Neben dem Programmier-Grundkurs berichteten an dem Abend auch ehemalige Dual-Studenten von Bayer, wie und wo sie jetzt im Konzern eingesetzt werden, in welchen Bereichen Bayer Künstliche Intelligenz verwendet und wie sie das FHDW-Studium auf den Job vorbereitet hat. Außerdem konnten sich die Schülerinnen und Schüler in einem Escape-Game und einem fachspezifischen Slam messen. Dazu gab es von Gryschock vorher nicht bekannte Fachthemen, die sie in fünfminütigen Kurzvorträgen präsentieren mussten.

FHDW-Dozent Peter Tutt stellte per mobiler Webcam weitere Praxis-Projekte aus dem Studium vor: Ein ebenfalls in C programmierter Seifenblasenroboter, eine an das von der Industrie genutzte LoRaWan-Netz angeschlossene Dampfmaschine und ein programmierbarer Sumokampf-Roboter. „Ich denke, wir konnten den jungen Menschen gut vermitteln, um was es bei einem Studium der Wirtschaftsinformatik bei uns geht und welche Anforderungen der Bayer-Konzern an Bewerberinnen und Bewerber hat“, resümierte Brändle.

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