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Arbeitspapier zum Forschungsprojekt

Internationale Geschäftsbeziehungen von Mittelständischen Unternehmen

Arbeitspapier zum Forschungsprojekt

Viele mittelständische Unternehmen sind global tätig und steuern ihre Zuliefer- und Abnehmernetze weltweit. Damit sind sie in diverse Unternehmensnetzwerke eingebunden, die unterschiedlich ausgestaltet sind. Vielen sind die kritischen Stellhebel dieser Unternehmensbeziehungen nicht in vollem Umfang bekannt. Welche Stellhebel es gibt, untersucht Prof. Dr. Helmut Bruse in seinem Forschungsvorhaben "Internationale Geschäftsbeziehungen von Mittelständischen Unternehmen".

Insbesondere geht es um die Fragen: Welche Charakteristika von internationalen Geschäftsbeziehungen lassen sich in den Geschäftsaktivitäten mittelständischer Unternehmen identifizieren? Welche Effekte, Erfolgsfaktoren und Risiken ergeben aus den verschiedenen Beziehungstypen? Schließlich haben die verschiedenen Arten und Strukturen komplexer Geschäftsbeziehungen unterschiedliche Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit, die Reaktionsfähigkeit und das nachhaltige Wachstum von mittelständischen Unternehmen. In seinem Arbeitspapier erläutert Prof. Bruse, mit welchen Produkten und Dienstleistungen bzw. in welchen Wertschöpfungsstufen die Unternehmen zusammenarbeiten sollten. Unter anderem beschreibt er, wie sie eher vertrauensbasierte als vertragsbasierte Beziehungen aufbauen können und geht gleichzeitig die Risiken ein.

Arbeitspapier "Internationale Geschäftsbeziehungen von Mittelständischen Unternehmen" downloaden (pdf)

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