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Competence Center Mobile Services and Applications

Die Aktivitäten im Forschungsschwerpunkt Mobile Services and Applications greifen grundlegende Probleme in den folgenden Bereichen auf:

1) Wie können Unternehmensprozesse optimal auf wechselnde Umgebungsbedingungen und für steigende Mobilität der Teilnehmer angepasst werden?

Erfolgreich beendete Projekte aus diesem Bereich sind z. B.

  • Industrielle Auftragsforschung im Bereich mobiler Systeme und Geschäftsprozess-Unterstützung
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  • Technische Infrastruktur für die automatisierte Nutzung mobiler Geräte in Geschäftsprozessen auf der Grundlage von Satellitennavigation und Web-Services (SatNaviServ)
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  • System to Process: Universelle Infrastruktur zur Integration kontext-sensitiver Systeme in Unternehmensprozesse
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2) Wie kann die steigende Leistungsfähigkeit moderner technischer Systeme von Smartphones über Waschstraßen bis hin zu Landmaschinen am besten in Unternehmensprozessen genutzt werden?

Ergebnisse entstammen dem Projekt:

  • Modellierung und Laufzeit-Unterstützung für hybride Wertschöpfung bei teilautonomen und mobilen Landmaschinen (it's owl-RuMorS)
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Die Ergebnisse werden u. a. in einem in Vorbereitung befindlichen Projekt zu Nutzung von unbemannten Flugmaschinen in der Landwirtschaft weiter entwickelt.

3) Welche Sicherheit bieten mobile Umgebungen?

Das Gebiet beinhaltet Fragen der Sicherheit im Personenverkehr (insbesondere Busfernverkehr) und der Sicherheit in dynamischen Mehrgeräte-Umgebungen. Hierzu bietet die mit österreichischen Hochschulen vereinbarten Kooperationen die
kooperative Promotion eines wissenschaftlichen Mitarbeiters.

Im Jahr 2013 konnte Daniel Hintze, wissenschaftlicher Mitarbeiter der FHDW, mit seiner Promotion beginnen, die inhaltlich im Umfeld der IT-Sicherheit und insbesondere im Bereich der Entwicklung von geräteübergreifender, biometrischer Benutzer-Authentifikation auf mobilen Geräten angesiedelt ist. Daniel Hintze hat an der FHDW sowohl sein Bachelor- als auch sein Master-Studium besonders erfolgreich abgeschlossen. Aus seiner auf dem gleichen Themengebiet angesiedelten Master-Thesis ergab sich ein enger inhaltlicher Bezug zur Forschungsaktivitäten der Johannes Kepler Universität Linz sowie der Fachhochschule Oberösterreich in Hagenberg, die schließlich zu einer gemeinsamen, kooperativen Promotion mit der FHDW führten. Damit entwickelt die FHDW auch den Bereich der IT-Sicherheit weiter und kann im Gegenzug mit neuen Ansätzen für Forschungsprojekte rechnen. Begleitend zu dieser Promotion haben 2013 deshalb auch Vorarbeiten zur Beantragung eines unterstützenden Projektes beim BMBF begonnen, das über die Dauer von vier Jahren angelegt ist.