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Samstag, 4. Februar 2012
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Praxis und Studium
Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) ist eine gemeinnützige, staatlich anerkannte Hochschule. Die private Trägerschaft und die engen Kontakte zur Wirtschaft ermöglichen ein Studium, das den Studierenden beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnet. Denn im dualen Studium genießen die anwendungsbezogene wissenschaftliche Lehre und die betriebliche Praxis einen gleich hohen Stellenwert. Die Anwendung des Erlernten im Unternehmen, die praxisorientierten Lehrveranstaltungen und die Realisierung und Präsentation von Projekt- und Examensarbeiten im Unternehmen wirken motivierend und leistungsfördernd.
Rund 250 regionale und überregionale Unternehmen sind in das duale System der FHDW eingebunden und nutzen die Kooperation aktiv zur Nachwuchsentwicklung. Der quartalsweise Wechsel zwischen Hochschule und Partnerunternehmen bedeutet für die Studierenden: Der Arbeitsplatz ist so gut wie sicher. Die meisten Studierenden bauen zu „ihren“ Partnerunternehmen eine solch enge Beziehung auf, dass sie nach Abschluss des Studiums dort ihren Berufseinstieg finden. Etwa 90 Prozent der Absolventen haben nach drei Jahren auch den Job in der Tasche. 10 Prozent gehen den Weg eines Promotions- oder Master-Studiums.
Fast die Hälfte der Studierenden absolviert parallel zum Studium eine Ausbildung
z. B. zum Groß- und Außenhandelskaufmann, Industrie-, Automobil- oder Informatikkaufmann, zum Kaufmann für Versicherung und Finanzen bzw. zum Fachinformatiker. Entsprechende Kooperationsvereinbarungen unterhält die FHDW zur Bayer AG.
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