Montag, 6. September 2010
Der Leiter der FHDW in Mettmann, Dr. Sven Mertens: "Wir wollen der Inkubator für Wissenstransfer für die Region werden."
Reinhard Dornburg, Leitender Ministerialrat im MIWFT des Landes NRW: "Die Neugründung in Mettmann ist eine Glanzleistung." 
Mit der symbolischen Schlüsselübergabe ist die FHDW in Mettmann jetzt Hausherr an der Marie-Curie-Straße 6: (v. l.) Dr. Sven Mertens, Standortleiter der FHDW in Mettmann, Prof. Dr. Franz Wagner, Präsident der FHDW, sowie Volker Bauer und Christoph Erven vom Vorstand des Mettmanner Bauvereins, dem Bauherr des FHDW-Gebäudes

„Neugründung ist eine Glanzleistung“

FHDW in Mettmann offiziell eröffnet

Das Lob kam aus berufenem Munde: Reinhard Dornburg, Leitender Ministerialrat im NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, stellte es der FHDW anlässlich ihrer offiziellen Eröffnung Ende September persönlich aus: „Die Neugründung in Mettmann ist eine Glanzleistung.“ Mit 62 Studierenden ist es der erfolgreichste Start eines neuen Standorts in der Geschichte der FHDW. „Diese Zahl haben viele staatliche Hochschulen bei der Gründung nicht erreicht,“ so Dornburg.

Für den erfolgreichen Start steht auch der duale Ansatz der FHDW. Inzwischen hat sie 16 Jahre Erfahrung mit dem Studienkonzept, das sie als erste private Fachhochschule in NRW angeboten hat. Neben der Praxisorientierung spielt die Internationalität des Studiums eine große Rolle. Genau das bescheinigte Prof. Dr. Peter Mayer, Leiter des Akkreditierungsausschusses des Wissenschaftsrates: „Die Fachhochschulen müssen sich für die internationale Dimension öffnen. Die FHDW hat das schon längst erkannt und ist in diesem Bereich sehr innovativ.“ Gleichzeitig erkennt Mayer die angewandte Forschung als ideales Betätigungsfeld für Fachhochschulen.

Stolz ist auch der Bürgermeister der Stadt: „Mettmann darf sich jetzt offiziell Hochschulstadt nennen“, sagte Bodo Nowodworski. Ziemlich genau vor einem Jahr hätte es die ersten Vorgespräche gegeben und dann „ist das schmucke Gebäude in Rekordzeit von nur siebeneinhalb Monaten fertiggestellt worden“, wie Volker Bauer, Vorstandsmitglied des Mettmanner Bauvereins (MBV), feststellte. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. In drei Geschossen ist eine Nutzfläche von rund 1.500 m² entstanden. Darin finden neun Seminarräume, acht Dozentenräume, ein Selbstlernzentrum, die Bibliothek und ein PC-Pool ihren Platz – ausreichend für 600 Studierende.
(v.l.) Prof. Dr. Franz Wagner, Dr. Sven Mertens, Bodo Nowodworski, die Ehrenbürgermeisterin Ingrid Siebecke und Volker Bauer.
(v.l.) Prof. Dr. Franz Wagner mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Mettmanner Bauvereins, Horst Masanek, und Andrea Rottmann.
Die Akteure der Eröffnungsveranstaltung der FHDW in Mettmann: (v.l.) Prof. Dr. Peter Mayer, Leiter des Akkreditierungsausschusses des Wissenschaftsrates, die MBV-Vorstände Christoph Erven und Volker Bauer, Reinhard Dornburg vom MIWFT, Bürgermeister Bodo Nowodworski, Prof. Dr. Franz Wagner, Dr. Sven Mertens und FHDW-Alumni René Pickard. 
Herrliches Wetter lockte die Gäste auf die Terrasse.
Die "bewegten Männer" sorgten überall für Stimmung.
Die ersten Studierenden genießen die lockere Atmospäre.
Birgit Krause (FHDW-Verwaltung) und Nina Peine (FHDW-Öffentlichkeitsarbeit).
(v.l.) Auch die Vorstandsvorsitzende des FHDW-Trägers gratuliert zur Eröffnung. Mitte: Geschäftsführer Georg Herrmann.
Die Studierenden nehmen schon mal Besitz von der schmuckenTerrasse.
Gute Stimmung....
Auch DVAG-Vorstand Helge Lach gratuliert.